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Letzte Aktualisierung
04. April 2008

[english]


Zahnärztliche Fotografie

  1. Forderungen an die Aufnahmetechnik  
    Was soll fotografiert werden?

  2. Forderungen an ein klinisches Kamerasystem  
    Forderungen an ein Objektivsystem

  3. Brennweite  
    Schärfentiefe
     

  4. Beleuchtung  

  5. Hilfsmittel für Mundaufnahmen

  6. Objekt-Fotografie  
    Reproduktions-Fotografie

  7. Porträt-Fotografie

  8. Farbfilm

  9. Dokumentation

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Beleuchtung

Blitzlicht (mind. 1/500 Sek.) erlaubt verwacklungsfreie Nahaufnahmen aus freier Hand. Nachteil: Keine Überprüfung des schließlich erreichbaren Schärfentiefebereichs möglich. Farbcharakter sollte mittlerem Tageslicht (5600° Kelvin) entsprechen. Xenon-Ringblitze (z.B. im Medical-Nikkor 200 f/5.6) entsprechen 6000° K (blauer), sog. 'Sonnenblitz'-Röhren z.B. von MECABLITZ sind zu warm und ergeben gelbstichige Zähne.

  • Ringblitze: Platzsparend, Keine Verdeckung durch Lippen, Wangenhalter etc.. Gute distale Ausleuchtung (Op-Details!). Nachteile: 'Flache' Konturen, 'durchschlagende' Belichtung.
  • Seitenblitze: Räumlich-plastische Konturen, Opaleszenz-Effekt kommt zum Tragen, naturgetreue Oberflächenreflexe (z.B. der Perikymatien).  

  • Pilotlicht: Für den Einfallwinkel des Blitzes wäre es wünschenswert, zur Simulation der Reflexe (z.B. bei Brux-Facetten, Schmelzkanten etc.), ist jedoch zur Zeit nur beim Medical-Nikkor 200 verfügbar. Die zahnärztliche Op-Leuchte beeinflusst trotz ihrer Helligkeit das fotografische Resultat wg. der hohen Blitzintensität und der kleinen Blenden nicht, ist aber zur Wahl des Bildausschnitts wg. der guten Ausleuchtung des Abbildegegenstands unverzichtbar.

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Lateralblitz-Vorrichtung

Die im folgenden beschriebene, von mir favorisierte, apparative Ausrüstung habe ich mir entsprechend den Empfehlungen von Dr. Werner Fischer in seinem Artikel "Zahnärztliche Fotografie" - Schweiz. Mschr. Zahnheilk. 92, Nr.6/1982 und von Dr. Georg W. Pollak in "Swissdent" 82, 90 und "Quintessenz" 80, 95 zusammengestellt. Die Apparatur namens POL-LITE hat den Vorzug, robust und simpel zu sein.


 

Die sehr einfache leichte Schiene, auf der die beiden Seitenblitze im richtigen Winkel montiert sind, habe ich samt Schnellladegerät preiswert für  470,- sfr von Dr. Georg W. Pollak, Weinbergstr. 31, CH-8006 Zürich  pollak@bluewin.ch erstanden. Es ist sehr einfach zu bedienen, weil es von drei leicht zu merkenden Grundeinstellungen ausgeht: Porträt, Zahnbogenansicht und Detail. Zu jeder dieser Grundeinstellungen wählt man die Blende vor und stellt durch Variation des Abstandes zum Objekt scharf. Die Bauweise der Schiene erlaubt auch einhändiges Auslösen (mit der anderen Hand lässt sich z.B. die Lippe korrigieren).

 


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© Detlef Schmidt 01.06.1997 - Letzte Aktualisierung: 04. April 2008

  

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