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Letzte Aktualisierung
04. April 2008

[english]


Zahnärztliche Fotografie

  1. Forderungen an die Aufnahmetechnik  
    Was soll fotografiert werden?

  2. Forderungen an ein klinisches Kamerasystem  
    Forderungen an ein Objektivsystem

  3. Brennweite  
    Schärfentiefe

  4. Beleuchtung

  5. Hilfsmittel für Mundaufnahmen

  6. Objekt-Fotografie  
    Reproduktions-Fotografie
     

  7. Porträt-Fotografie  

  8. Farbfilm  

  9. Dokumentation

  10. Zurück

   

Farbfilm

Unproblematisch gute Ergebnisse sind erreichbar mit der Emulsion des 'Klassikers' KODAKCHROME 25 ASA, der 'Belichtungssünden' zu einem großen Teil toleriert, wg. seiner hohen Dichte auch extreme Vergrößerungen zulässt und eine extreme Abblendung auf Blendenwerte über 22 vermeiden hilft. Leider fallen die Emulsionen chargenabhängig immer noch leicht unterschiedlich aus, so dass sich für konstante Vergleichsaufnahmen über längere Zeiträume hinweg die ausreichende Bevorratung mit einer Charge im Kühlschrank empfiehlt.

Der Filmtyp wird leider von KODAK in absehbarer Zukunft nicht mehr produziert.

Die hohe Blitzenergie, die bei der Mundfotografie auf extrem kurze Distanz auf den Film zurückgestrahlt wird, führt bei den meisten auf dem Markt befindlichen Produkten dazu, dass die Emulsion 'durchschlagen' wird, d. h. es entstehen strukturlose, weiße Flächen. Extrem tritt dieser Effekt bei Verwendung einer digitalen Kamera auf.

 

Typisch opake weiß-flächige Überstrahlung der reflektierenden Oberflächen- und Farbstrukturen durch Ringblitzanwendung.

 

     

 

 


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© Detlef Schmidt 01.06.1997 - Letzte Aktualisierung: 04. April 2008

  

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