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Letzte Aktualisierung
04. April 2008

[english]


'..Gutachtologie'
Mustergutachten


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Formvorlage für die Erstellung eines privatzahnärztlichen Gutachtens

Wie vermeide ich Formfehler, juristische Fallstricke und diagnostische Versäumnisse bei der Erstellung eines Gutachtens?
In der Literatur existieren viele Vorschläge für geeignete Gliederungen eines zahnärztlichen Gutachtens - keine davon erfüllt m. E. die Ansprüche der Praktikabiltät.
Im Laufe meiner Tätigkeit hat sich eine praxisnahe Gliederungsvorlage herauskristallisiert, der ich bei der Erstellung der meisten meiner Gutachten folge. Dieses
Mustergutachten (erstellt mit MS WINWORD 7.0) stelle ich Ihnen zum Herunterladen und zur Verwendung als Ausgangsform auch Ihrer Gutachten (nicht zu Veröffentlichungszwecken!) hier gratis zur Verfügung:

gutacht.doc

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Installationshinweis

Sie klicken mit der rechten Maustaste auf die obige Datei 'gutacht.doc', wählen im Dropdownmenü Ihres Browsers z. B. 'Datei speichern unter' (INTERNET EXPLORER) o. ä. und laden die Datei in das Download-Verzeichnis auf Ihrer Festplatte. Nach dem Herunterladen rufen Sie diese Datei 'gutacht.doc' mit Ihrem Textprogramm MS WINWORD 7.0 oder 8.0 auf, ändern die Daten des 'Dr. Besserweiß' in Ihre eigenen Personalia um und speichern sie als gutacht.dot (Achtung! Vorlagen-Format!) im Vorlagenverzeichnis Ihrer Textdateien ab (über die Suchfunktion nach den Dateien mit der Bezeichnung *.dot läßt sich dieses Verzeichnis schnell finden). Danachläßt sich in WINWORD unter Datei/Neu diese Datei als Mustergutachtenvorlage aufrufen und beliebig modifizieren.

Sollten Sie auch schon ein solches fachzahnärztliches Mustergutachten erstellt haben, wäre ich Ihnen sehr dankbar für einen Erfahrungsaustausch!

 

Kommentar zur Mustervorlage

Im Textprogramm WINWORD läßt sich unter Ansicht/Gliederung die Gliederungsstruktur des Mustergutachtens sichtbar machen. Benutzen Sie die Vorlage bei der Erstellung eines eigenen Gutachtens wie einen multiple-choice-test, in dem Sie alle Gliederungspunkte entfernen, die nichts mit den Ihnen gestellten Beweisfragen zu tun haben.

Es fällt Ihnen sicher auf, daß nicht der sonst häufig gebräuchliche Gliederungspunkt 'Sachverhalt' auftaucht, sondern statt dessen eine Aufgliederung in 'Vorgeschichte' und 'Befund' vorgegeben ist. Dies enthebt den Gutachter der eigentlich fachfremden Aufgabe, die verschiedenen Interpretationen der Parteien noch einmal in extenso darstellen zu müssen. Statt dessen kann er sich auf die Beschreibung der von ihm festgestellten Fakten konzentrieren.

Die strenge Differenzierung in Befund und Diagnose fordert dem Verfasser zwar zunächst erhebliche Disziplin hinsichtlich seiner Wortwahl ab, erhöht den Objektivitätsgrad und damit die Reliabilität eines Gutachtens jedoch wesentlich.

Eine Anzahl von Textbausteinen (Zahnsystemformel, horizontal- und vertikalformatige Abbildungen mit Legende) und deutschsprachige Kürzel für Fachausdrücke und zahmedizinische Sachverhalte (Zentrik, Bißhöhe, topographische Begriffe) sollen den Gutachtentext auch einem Laien verständlich machen.

Unter dem Gliederungspunkt THEMA finden Sie typische Beweisfragen aufgelistet, die gehäuft gestellt werden. Im Laufe der Zeit empfiehlt es sich, seine Gutachten entsprechend solch typischer Konfliktfelder in einer eigenen entsprechenden Vorlage zu speichern.

Abbildungen sagen mehr als 1000 Worte! Klinische Gutachten ohne ergänzende bildliche Darstellung der Probleme erfordern nicht nur einen hohen schriftstellerischen Aufwand, sondern überfordern das Verständnisvermögen des nicht sachkundigen Lesers. Sowohl mit digitalen Bildsystemen als auch über Fotos und Scanner lassen sich Abbildungen elegant in den Text setzen. Ein digitaler Camcorder tut hervorragende Dienste beim Sonderfall der Darstellung von Röntgenbildern.

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© Detlef Schmidt 01.06.1997 - Letzte Aktualisierung: 04. April 2008

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